Alle Module in einem Portal

Sechzehn Module über den gesamten Rechnungslebenszyklus — von der Firmeneinrichtung bis zur geprüften, archivierbaren E-Rechnung.

Kern

Dashboard

Kennzahlen, letzte Rechnungen, aktuelle Umsatzsteuer-Voranmeldung und offene Posten — dazu eine geführte Erst-Einrichtung.

Angebote

Angebot, Auftragsbestätigung und Lieferschein in einer Kette — jedes wird mit einem Klick zum nächsten, jedes mit eigenem Nummernkreis.

Rechnungen

Vom Entwurf bis final: Positionen mit USt. je Zeile und UN/ECE-Einheiten, Unterschrift, QR-Code, Duplizieren und Massenaktionen.

Abschlags- und Schlussrechnung

In Stufen abrechnen: Abschlagsrechnungen mit Typcode 386, und eine Schlussrechnung, die die bereits erhaltenen Abschläge samt Umsatzsteuer absetzt — genau so, wie § 14 Abs. 5 UStG es verlangt, damit dieselbe Steuer nicht zweimal ausgewiesen wird. Abgezogen wird nur, was vereinnahmt wurde.

Wiederkehrende Rechnungen

Dieselbe Rechnung, jeden Monat, einmal geschrieben. Wöchentlich bis jährlich, mit Enddatum oder Stückzahl. Wahlweise als Entwurf zur Freigabe oder ausgestellt und automatisch versendet — die Nummernfolge bleibt dabei lückenlos.

Eingangsrechnungen

Rechnungen Ihrer Lieferanten ankommen lassen, prüfen und freigeben — Foto, PDF oder XRechnung, alles im selben Posteingang. Empfangen zu können ist seit 2025 Pflicht, Versenden erst ab 2027.

Belegeingang per E-Mail

Eine eigene Adresse für Lieferantenrechnungen. Weitergeben oder das bestehende Postfach darauf weiterleiten — was ankommt, wird gelesen, geprüft und freigegeben wie ein hochgeladener Beleg. Mit Absenderliste, Format- und Größengrenzen und einem Protokoll, das auch die abgelehnten Nachrichten nennt, damit kein Lieferant im Leeren sendet.

Zeiterfassung

Stunden erfassen, mit der Uhr während der Arbeit oder von Hand hinterher. Der Stundensatz kommt automatisch aus Tätigkeit, Projekt, Kunde, Person oder Firma — und bleibt dann auf dem Eintrag stehen, damit eine spätere Preiserhöhung vergangene Wochen nicht neu bepreist. Aus den offenen Stunden wird per Knopfdruck eine Rechnung.

Projekte

Woran gearbeitet wird, mit Kunde, Stundensatz und Budget. Die Auswertung zeigt je Projekt, was erarbeitet, was abgerechnet und — die Zahl, die zählt — was noch nicht abgerechnet ist. Interne Projekte ohne Kunde gehören dazu: nicht jede Stunde ist verkäuflich, aber jede will gesehen werden.

Lieferanten

Ihre Kreditoren mit Kontenzuordnung und jeder Bankverbindung, von der je abgerechnet wurde — die Grundlage für die Warnung bei geänderter IBAN.

KI-Scan

Fünf Schritte: Aufnehmen, Zuschneiden, Verarbeiten, Prüfen, Exportieren — aus dem fotografierten Beleg wird eine konforme E-Rechnung.

E-Rechnung

Erfüllen Sie die gesetzlichen Anforderungen für E-Rechnungen in Deutschland mit nur einem Klick: ZUGFeRD und XRechnung erzeugen, konvertieren, extrahieren und gegen EN 16931 prüfen.

Katalog

Produkte und Leistungen in einem Artikelstamm mit Einheit, Preis, Steuersatz, SKU und Branche.

Kunden

Kundenstammdaten inklusive USt-IdNr., die direkt als BT-48 in die E-Rechnung fließt.

Gestaltung

Vorlagen

Vorlagenbibliothek — duplizieren, veröffentlichen, Standard festlegen, firmenneutrale Standardvorlage markieren.

Rechnung → Vorlage

Vorhandene Rechnung als PDF hochladen und ein bearbeitbares Layout samt erkanntem Kunden, Logo und Firma zurückbekommen.

Designer

Drag-and-drop-PDF-Editor mit Tabellen, Summen, QR, Barcode, Unterschrift, Datenfeldern und Undo/Redo — ganz ohne Programmierkenntnisse.

Feld-Builder

Eigene Rechnungsfelder definieren — Typ, Validierung, Bereich und Sichtbarkeit in Formular, PDF und Suche.

Regeln

Nummernkreise

Vier eigenständige Nummernkreise — Rechnungen, Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine — je mit Präfix, Format, Auffüllung und jährlichem oder monatlichem Reset, mit Live-Vorschau.

Zahlungsbedingungen

Einmal vereinbart, auf jedem Beleg wählbar. Auch mehrstufig — 3 % innerhalb 7 Tagen, 2 % innerhalb 14, 30 Tage netto — mit Fristen und Zahlbetrag fertig ausgerechnet.

Mahnwesen

Bis zu drei Mahnstufen mit eigenen Fristen und Gebühren. Verzugszinsen nach § 288 BGB — neun Punkte über dem Basiszinssatz gegenüber Unternehmen, fünf gegenüber Privatpersonen, taggenau und über jeden Zinszeitraum einzeln gerechnet. Dazu die 40-Euro-Verzugspauschale, wo sie zusteht.

E-Mail-Vorlagen

Der Begleittext, mit dem Ihre Rechnung beim Kunden ankommt — in Ihren Worten, nicht in unseren. Ein Designer mit Formatierung, Farben, Tabellen und Platzhalter-Bausteinen, für elf Mailarten auf Deutsch und Englisch, mit Signatur und Anhangregeln. Eine Vorlage kann für mehrere Belegarten zugleich gelten, einzelne Kunden bekommen ihre eigene, und jede Person kann ihren persönlichen Standard setzen. Die Vorschau zeigt vorab, was ankommt, die Testmail schickt es Ihnen zuerst, der Verlauf hebt jeden früheren Stand auf, und ein vertippter Platzhalter wird beim Speichern abgelehnt statt beim Kunden gedruckt. Das Versandprotokoll hält fest, was tatsächlich hinausging — auch das, was nicht ankam.

Daten importieren

Umsteigen, ohne abzutippen: Kunden, Lieferanten, Katalog und Ihre offenen Posten aus einer CSV-Datei, wie sevdesk, Lexware Office, Papierkram und Excel sie exportieren. Semikolon, Umlaute und deutsche Zahlen werden erkannt, die Spalten von selbst zugeordnet — mit Prüflauf vorab und alles-oder-nichts beim Übernehmen.

Steuerkategorien

Der vollständige DATEV-Kontenrahmen SKR03 und SKR04. Das gewählte Erlöskonto bestimmt sowohl den Steuersatz als auch die EN-16931-Kategorie.

Buchhaltung

Jeder Beleg wird zum Buchungssatz. Umsatzsteuer-Voranmeldung, offene Posten und der DATEV-Buchungsstapel entstehen aus dem Journal.

Anlagevermögen

Aktivieren, was Sie kaufen — abschreiben lässt es sich selbst. Linear oder degressiv, GWG und Sammelposten inklusive, mit dem Anlagenspiegel, den Ihr Steuerberater zum Jahresende verlangt.

Kassenbuch

Bargeld so erfasst, wie Bargeld sich verhält: fortlaufend geschrieben, nie geändert, nie im Minus. Mit Kassensturz, Kassenbericht und einem Klick ins Journal.

Kasse (POS)

Die elektronische Ladenkasse nach § 146a AO: jeder Verkauf TSE-signiert und unveränderbar, Beleg mit QR-Code, Storno als Gegenbuchung, Tagesabschluss mit Kassensturz — automatisch ins Journal gebucht und als DSFinV-K für die Kassen-Nachschau exportierbar.

Banking

CAMT.053, MT940 oder CSV aus Ihrem Online-Banking einlesen; ein passender Umsatz setzt die Rechnung auf bezahlt und gleicht die Buchung dahinter aus.

Offene Posten

Forderungen und Verbindlichkeiten in einer Liste: filtern wie in der Fibu üblich, eine Überweisung auf mehrere Rechnungen verteilen, Guthaben verrechnen, Cent-Differenzen mit korrekter USt-Korrektur ausbuchen.

Zahlungsverkehr

Der Zahlungsvorschlag kennt den letzten Tag, an dem Skonto noch zu holen ist; aus der Auswahl wird ein Zahllauf mit getrennter Freigabe und SEPA-Datei (pain.001) für Ihre Bank.

Auswertungen

Auswertungen

BWA nach DATEV-Form 01, GuV/EÜR, Summen- und Saldenliste mit Kontenblatt, UStVA mit Kennzahlen, Umsatz, Zahlungsverhalten, Auftragsbestand, Cashflow, Skonto-Auswertung und Kontoauszug je Partner — als CSV, PDF oder Druckansicht.

Verwaltung

Nutzerverwaltung

Einladungen, Zugriffsstufen, Rechte-Overrides pro Nutzer und Übertragung der Inhaberschaft.

Abrechnung

Tarif- und Einzelmodul-Abos per Karte — die Zahlung selbst schaltet das Modul frei.

Firmen

Vollständiges Rechtsprofil: Registerdaten, Steuernummern, Bankverbindung, Branding und Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG.

Audit-Logs

21 Aktionstypen über 21 Objekttypen, filterbar und als CSV exportierbar, überlebt das Löschen.

Integrationen

API-Schlüssel und Webhooks: andere Systeme lesen und schreiben über dieselbe Schnittstelle wie das Portal, mit denselben Berechtigungen — und werden benachrichtigt, wenn etwas passiert.

Plattform

Rollen & Rechte

Berechtigungsbaum mit 61 Schlüsseln, eigene Rollen, Erlauben und Verbieten pro Nutzer — Verbot gewinnt.

Plattform-Einstellungen

Globale Einstellungen und Feature-Flags, die Module plattformweit freischalten.

So funktioniert's

Wie die Module zusammenspielen

Eine Kette in einem Portal — jeder Beleg kennt seinen Vorgänger, und die Zahlung schließt den Kreis.

  1. 01

    Angebot schreiben

    Angebot, Auftragsbestätigung oder Lieferschein, aus dem Katalog, mit eigenem Nummernkreis.

  2. 02

    In Rechnung wandeln

    Ein Klick übernimmt die Daten und friert den Ursprungsbeleg als umgewandelt ein.

  3. 03

    E-Rechnung erzeugen

    ZUGFeRD oder XRechnung, gerendert über Ihre eigene Vorlage, XML im PDF/A-3.

  4. 04

    Vor dem Versand prüfen

    Schema, Geschäftsregeln der EN 16931 und deutscher CIUS — mit verständlichen Fehlermeldungen.

  5. 05

    Versenden

    Der archivierte Beleg geht per E-Mail hinaus, mit seinen XML-Anhängen.

  6. 06

    Zahlung verbuchen

    Kontoauszug einlesen; die passende Zahlung setzt sie auf bezahlt und gleicht die Buchung aus.

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